Doki Doki Literature Club: 5 Gründe, warum Monika das beste Mädchen ist (und 5, warum sie es nicht ist)

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Was kann man an Monica von Doki Doki Literature Club nicht lieben? Sie ist klug, einfühlsam, fürsorglich und wirklich, wirklich... anhänglich, sagen wir mal.






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Doki Doki Literature Club! war wohl eines der überraschendsten Spielerlebnisse der letzten Jahre. Diese düstere Version des Visual-Novel-Genres hat sich in den Köpfen aller verankert, die es gewagt haben, sie zu spielen, mit ihrer Unterwanderung der Erwartungen und dem verrückten Twist-Ende, das Dinge aus dem Spiel in die tatsächlichen Computerdateien der Spieler führte.

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Eine weitere überraschende Sache an diesem visuellen Roman ist, dass viele Spieler Monika trotz ihres Gruselfaktors und ihrer großen Beteiligung an den gruseligen Ereignissen im Spiel immer noch für das beste Mädchen halten. In dieser Liste wird untersucht, warum sie es ist und warum nicht.

10Sie ist: Monika ist das Aushängeschild

Monika ist im wahrsten Sinne des Wortes das Erste, was vielen in den Sinn kommt Doki Doki Literature Club! Sie ist ein großer Teil des gesamten Erlebnisses und aufgrund ihrer „Einmischung“ in die Geschichte wohl die Figur, die man am häufigsten sieht.



Monika ist eine Figur, die nicht ersetzt werden kann und anders ist als alle anderen im Spiel. Sie ist nicht nur das Aushängeschild, sondern auch das Hauptmädchen des Spiels.





9Das ist sie nicht: Sie ist unheimlich an den Protagonisten gebunden

Ähnlich wie die anderen Charaktere von Doki Doki Literaturclub, Monika hat ihre eigenen Fehler, die manchmal die guten Dinge an ihr in den Schatten stellen können. Diese Mängel werden noch verstärkt, als sie herausfindet, dass sie nicht „echt“ und eine Videospielfigur ist.

Dies führt dazu, dass Monika tatsächlich den Spielcode selbst manipuliert und sogar ein Menü einführt, in dem sie während des ersten Akts abhängen kann.





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8Sie ist: Sie ist sehr nett

Am Anfang vor Monikas großer Entdeckung war sie ein sehr fürsorgliches Mädchen. Sie zeigt, wie rücksichtsvoll sie im Umgang mit ihren Freunden ist, denn sie zeigt immer, dass sie vor sich selbst an andere denkt.

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Monika trug ihre Freundlichkeit auf der Zunge und zeigte stets, dass sie sich um ihre Freunde im Literaturclub kümmerte, achtete stets darauf, jeden ihrer Schreibstile zu loben und verglich sie immer mit den Großen.

7Das ist sie nicht: Sie geht bis zum Äußersten

Nachdem sie durch ihre Eifersucht darüber, dass ihre Vereinskameraden die gesamte Aufmerksamkeit des Spielers/Protagonisten in Anspruch nehmen, noch weiter in den Wahnsinn getrieben wird, beginnt Monika, die Dinge auf die schlimmste Art und Weise in die Hand zu nehmen.

Monika begann aktiv zu versuchen, die anderen Mädchen unattraktiv und unsympathisch zu machen, indem sie den Code zur Kontrolle ihrer Eigenschaften änderte. Beispiele hierfür sind die Art und Weise, wie sie Sayoris Depressionsmerkmal verstärkte.

6Sie ist: Sie ist selbstbewusst

Was an Monika sofort auffällt, ist ihr Selbstvertrauen. Obwohl sie nicht so gesprächig ist wie ihre Vereinskameraden, die den Spielern vorgestellt werden, ist durch ihre wenigen Worte und ihr Design leicht zu erkennen, wie sehr ihr Selbstvertrauen zum Ausdruck kommt.

Aufgrund ihres daraus resultierenden Selbstvertrauens und ihrer Popularität erntet sie sofort die Bewunderung der Protagonistin. Dies ist eine der Eigenschaften, die sie dazu treibt, in eine schlechtere Richtung zu gehen.

5Das ist sie nicht: Sie ist manipulativ

Da ihr Selbstvertrauen noch weiter in Richtung Wahnsinn ging und sie entdeckte, dass sie tatsächlich in einem Videospiel mitspielt, begann Monika, einige dunklere Persönlichkeitsmerkmale an den Tag zu legen. Im Laufe des Spiels wurde sie weitaus manipulativer und kontrollierender als ursprünglich.

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Sie beginnt zu versuchen, den Protagonisten und die Menschen um sie herum zu manipulieren, um ihn dazu zu bringen, sie gegenüber den anderen Mädchen zu mögen. Zu diesem Zeitpunkt beginnt ihre Besessenheit den gesamten Ton zu beeinträchtigen Doki Doki Literature Club! .

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4Sie ist: Ihre Fehler sind nicht allein ihre Schuld

Monika hat nicht wirklich die volle Kontrolle über die dunklen Dinge, die sie im Laufe des Spiels tut. Dass sie herausfindet, dass sie nicht real ist, belastet sie wirklich, denn sie zeigt ihr, dass sie nicht die Hauptfigur ist und dass sie mit der Protagonistin ein unglückliches Ende erleben wird.

Dies ist eines der Dinge, die Monika-Fans an ihr festhalten und die ihnen einen Grund geben, sie zu mögen und Mitgefühl für sie zu empfinden.

3Sie ist nicht: Sie ist eine Mörderin

Sobald der dritte Akt beginnt, verwandelt sich Monika vollständig in das Wesen, das einem Monster am nächsten kommt Doki Doki Literature Club! Schließlich bricht Monika die Verbindung zu ihren ehemaligen Freunden ab und erkennt, dass diese nicht wirklich existieren. Sie löscht die Dateien ihrer Freundin vollständig aus dem Spiel und hinterlässt nur sie und den Spieler.

2Sie ist: Sie ist sich ihrer selbst bewusst

Verstehen Sie uns nicht falsch, es gibt viele Gründe, Monika nicht zu mögen. Aber wenn es darum geht Doki Doki Literature Club! In den Charakteren ist sie technisch gesehen am selbstbewusstesten, da sie weiß, dass sie ein NPC in einem Spiel ist.

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Monika überwindet alles, wozu sie im Gegensatz zu ihren Clubkameraden bestimmt ist, und entwickelt eine überlebensgroße Persönlichkeit. Dies ist eine weitere Sache, die bei einigen Spielern zu einer Bindung zu ihr geführt hat.

1Das ist sie nicht: Sie ist einfach nur geistesgestört

Tatsache ist immer noch, dass Monika nicht real ist, egal wie sehr sie es sein möchte. Die Figur ist aufgrund dieser Erkenntnis einfach so verwirrt, dass es sie viel zu gruselig macht, um auch nur annähernd das beste Mädchen zu sein. Egal wie viele Dinge sie entdeckt, sie wird immer nur Monika sein.

WEITER: Doki Doki Literature Club: 5 Gründe, warum der Harem des Spiels das Beste ist (& 5 bessere Alternativen)



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